Aus meinem Leben
Geschrieben von: Kulturstreuer   
Mittwoch, den 07. November 2012 um 00:00 Uhr

Als Tssemer Frosch erzhle ich gerne wie ich die Arbeit im Kulturstreuer erlebe. Mich gibt es nun schon seit dem Jahr 2007, also diesen Juni bin ich 5 jhrig geworden. Vor meiner Metamorphose, als kleines schwarzes Ding, war ich voller Enthusiasmus: Bei den "KULTURSTREUER" treffe ich Leute, mit denen ich Gesprche fhren kann, kulturelle Aktivitten erlebe (Lesungen, Ausstellungen, Musik, ), mit Kulturschaffenden in Tuchfhlung komme oder bei kulinarischem Geniessen mich wohl fhle.

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Kurz nach meiner Wandlung zum richtigen Tssemer Kulturfrosch, war ich noch etwas unsicher, was an meiner Mimik zu sehen war:

  • Ich konnte einigen Lesungen beiwohnen. Bereits 5x luden wir einen Schriftsteller zu uns nach Tss ein. Der wohl bekannteste Autor war Jrg Jegge.
  • Einige Kinderprogramme konnten erfolgreich durchgefhrt werden: eine Mrchenerzhlerin, ein Puppentheater, ein Musiktheater und ein Zauberer waren da jeweils unsere Gste
  • Manchmal untersttze ich Anlsse in Tss wie das Schuppenfest oder die Tssemer Dorfet; nur dieses Jahr war es mir zu kalt, da machte ich eine Pause. Ich werde mir berlegen, ob ich nchstes Jahr wieder einsteigen soll, nasses Wetter wre ja eigentlich mein Element.
  • Mit dem QV Tss-Dorf organisierten wir einen feinen Sonntagsbrunch auf dem Vorplatz des Gterschuppens.
  • Zwei-/ dreimal pro Jahr entznden wir ein Feuer und geniessen das Abend werden und Eindunkeln
  • Natrlich am hufigsten laden wir Musikgruppen ein und geniessen die unbelastete, familire Atmosphre im Gterschuppen.ks 2
  • Ganz besonderen Anklang findet die Idee, gestandene Tssemer, die privat mit Kollegen Musik machen, einzuladen, damit sie ihr Knnen und ihre Freude an der Musik mit allen Tssemern teilen knnen. Einmal im Jahr geselle ich mich selber unter die Musiker und mische krftig mit.
  • Daneben organisierte ich auch schon Werksttten. Schon zweimal fand eine Schreibwerkstatt statt. Der Djembekurs findet grossen Zuspruch, so dass wir immer wieder eine Fortsetzung beschliessen.

Komm doch am Freitag, 7.12.12 abends zum Bahnhofareal, vielleicht nimmst du gleich eine Wurst zum Brteln mit und lerne mich kennen oder bestelle den Newsletter via Homepage (www.kulturstreuer-toess.ch)

 

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Betreut und gefttert werde ich u.a. von Heini Frey, der ein Grndungsmitglied des Kulturstreuers ist. Er ist ein Winterthurer, der in verschiedenen Quartieren gewohnt hat und nun seit 1985 in Tss hngengeblieben ist.