Braucht es einen Mr. Zürichstrasse?

vieliDie Stadt Zürich hat im Quartier um die Langstrasse mit dem Projekt "Langstrasse Plus" eine erfolgreiche Aufwertungspolitik betrieben. Rotlicht-Mileu und Drogen konnten zurückgedrängt werden, Gewerbe und Wohnen nehmen wieder mehr Raum ein, aus schummrigen Bars wurden angesagte Restaurants. Der Leiter dieses Projekts, Rolf Vieli, wurde bald als "Mr. Langstrasse" bekannt. Unter dem Titel: "Wie kann Töss aufgewertet werden?"  referiert er auf Einladung der FDP am 9. März um 19.30 Uhr im Zentrum Töss.(fr)

 

Gemeinderat Felix Helg schreibt dazu: Im Stadtteil Töss hat eine Entwicklung eingesetzt, die das Quartier zu einem Vergnügungsviertel von zweifelhaftem Wert zu machen droht: Schnellimbiss-Lokale, Erotikbetriebe, Spielsalons, Nachtclubs haben sich in Töss festgesetzt. Trotz allen Aufwertungsmassnahmen seitens der Stadt beginnt eine Spiralentwicklung nach unten. Diesem Prozess muss frühzeitig Einhalt geboten werden.
Rolf Vieli hat als „Mister Langstrasse“ viele Massnahmen zugunsten des Langstrasse-Quartiers in Zürich begleitet und zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht. Selbst wenn die Situation in Zürich anders gelagert ist als in Winterthur, sind seine Erfahrungen und Tipps auch für Töss von Bedeutung. Rolf Vieli berichtet in seinem Referat über seine Tätigkeit, über die Instrumente einer nachhaltigen Quartierentwicklung und über deren Risiken und Chancen. Anschliessend besteht die Gelegenheit zur Diskussion.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. März 2011 um 15:54 Uhr
 

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